Geschäfts- und Jahresbericht des Altonaer Spar- und Bauvereins erschienen. Arbeiten bei der altoba: Altes bewahren, Neues schaffen

25.06.2019

Der Altonaer Spar- und Bauverein legt den Jahres- und den Geschäftsbericht für das Jahr 2018 vor. Der Jahresbericht beantwortet u.a. die Fragen, wie es sich bei der altoba arbeitet und womit sich die Mitarbeiter 2018 beschäftigt haben: Das vergangene Jahr war geprägt durch drei große Modernisierungsprojekte und die Fortführung der Bautätigkeit. Das aktuelle Neubauprogramm der Genossenschaft umfasst rund 600 Wohnungen.


Solides Wirtschaften als Grundlage für den Wohnungsbau – die positive wirtschaftliche Entwicklung der Altonaer Spar- und Bauverein eG (kurz: altoba) setzte sich 2018 fort. Auf der Vertreterversammlung der altoba am 28.05.2019 war der Jahresabschluss mit einer Bilanzsumme von € 447 Mio. (Vorjahr: € 409 Mio.) festgestellt worden. Auf der Basis eines Jahresüberschusses von rund € 7,61 Mio. (Vorjahr: € 4,52 Mio.) konnten die Vertreter eine Dividende von 4 % auf die Geschäftsguthaben der Mitglieder beschließen. Daneben war die Spareinrichtung für viele Sparer wieder eine sichere Bank: Die Summe der Spareinlagen wuchs 2018 auf rund € 157 Mio.

Erhalt und Ausbau des Wohnungsbestands

Unter dem Titel „Ich arbeite bei der altoba“ präsentiert der Jahresbericht die Genossenschaft als Arbeitgeber in einer Branche mit vielseitigen Aufgabenbereichen. Außerdem wirft der Bericht einen Blick auf die Baustellen, auf denen zahlreiche Handwerker für die altoba aktuell daran arbeiten, den Bestand von rund 6.800 Wohnungen zu bewahren und weiter auszubauen. Um auch die Wohnwünsche künftiger Generationen zu berücksichtigen, bearbeitet die altoba aktuell gleich drei große Modernisierungsprojekte: Im Reichardtblock, im Immenbusch/Glückstädter Weg und in der Bornheide werden insgesamt über 800 Wohnungen modernisiert. Das aktuelle Bauprogramm umfasst fast 600 Wohnungen in den gefragten Stadtteilen Ottensen, Altona-Nord, Othmarschen, St. Pauli und HafenCity. Im Februar 2018 wurden 32 öffentlich geförderte Wohnungen des zweiten Bauabschnitts in der Finkenau und 61 frei finanzierte Wohnungen sowie 5 Wohneinheiten zum „Arbeiten und Wohnen“ Am Lohsepark an ihre neuen Bewohner übergeben.

„Um auch künftigen Generationen ein Zuhause bieten zu können, setzt die altoba weiterhin auf eine ausgeprägte Neubautätigkeit“, sagt Burkhard Pawils, Vorstandsvorsitzender der altoba. „Mit unterschiedlichen Wohnformen und modernen Grundrissen, die zu verschiedenen Lebenskonzepten passen, reagieren wir dabei auf die Wohnwünsche unserer Mitglieder. Und damit der Wunsch nach einer Neubauwohnung auch für Menschen mit unterschiedlichem Einkommen realisiert werden kann, ist ein Großteil der Wohnungen öffentlich gefördert.“

Als Arbeitgeber im Fokus

Das umfangreiche Modernisierungs- und Neubauprogramm der Genossenschaft lässt sich nur umsetzen, wenn kooperationsbereite Mitglieder, gute Handwerker und motivierte Mitarbeiter zusammenarbeiten. Um den Mitarbeitern begehrte Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen und für künftige Fachkräfte attraktiv zu sein, entwickelt sich die altoba als Arbeitgeber kontinuierlich weiter: Die Genossenschaft bietet ihren rund 120 Mitarbeitern eine sinnvolle und nachhaltige Tätigkeit mit guten Perspektiven. Im Rahmen des strategischen Personalmanagements zählen u.a. flexible Arbeitszeiten, individuelle Arbeitsmodelle und ein umfangreiches Gesundheitsmanagement zu den Angeboten für die Mitarbeiter. Und diese haben das Engagement der altoba 2019 wieder honoriert – mit einer erneuten Auszeichnung beim Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“. Informationen zu den Karrieremöglichkeiten bei der altoba und aktuelle Stellenangebote finden Sie unter: www.altoba.de/Karriere.

Ab sofort sind Jahres- und der Geschäftsbericht des Altonaer Spar- und Bauvereins erhältlich und stehen unter www.altoba.de/Geschaeftsbericht zum Download bereit. Der Jahresbericht gibt einen Überblick über die Aktivitäten des Geschäftsjahres, während der Geschäftsbericht darüber hinaus den Jahresabschluss und den Lagebericht enthält. Um ein gedrucktes Exemplar des Jahres- oder des Geschäftsberichts zu bestellen, wenden Sie sich bitte an:

Pressekontakt altoba

Silke Kok, Kommunikation und Soziales
E-Mail: skok@altoba.de
Telefon: 040 / 38 90 10 - 190
Internet: www.altoba.de
Büro: Barnerstraße 14 a - 22765 Hamburg

Über die altoba

Die Altonaer Spar- und Bauverein eG – kurz altoba – wurde 1892 gegründet. Die
altoba ist eine Wohnungsbaugenossenschaft mit rund 16.500 Mitgliedern. Neben rund 6.800 Wohnungen in vielen Hamburger Stadtteilen bietet die altoba den Mitgliedern eine Spareinrichtung mit verschiedenen Anlagemöglichkeiten. Die Angebote des Sozial-managements der altoba sowie fünf Nachbarschaftstreffs bieten Möglichkeiten zur Begegnung, Freizeitgestaltung und zum ehrenamtlichen Engagement in der Genossen-schaft.


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