Genossenschaftliches Wohnen in der Mitte Altona - altoba und BVE feierten Richtfest mit Hamburgs Erstem Bürgermeister

Von links nach rechts: Michael Wulf (BVE) Dr. Peter Tschentscher, Burkhard Pawils (altoba), Axel Horn (BVE), Thomas Kuper (altoba). Fotografin: Kristina Wedekind.

09.05.2019

Der Altonaer Spar- und Bauverein und der Bauverein der Elbgemeinden bauen in Block Ia.04 der Mitte Altona 145 Genossenschaftswohnungen, der Großteil davon öffentlich gefördert. Beim heutigen Richtfest hielt Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher ein Grußwort.

Im neuen Quartier Mitte Altona feierten Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) und Bauverein der Elbgemeinden eG (BVE) am 09.05.2019 ein gemeinsames Richtfest für insgesamt 145 Genossenschaftswohnungen. Der Neubau entsteht im Block Ia.04 des neuen Quartiers an der Harkortstraße zwischen Eduard-Duckesz-Straße und Susanne-von-Paczensky-Straße.

Für die Gestaltung des Blocks Ia.04 wurden im hochbaulichen Wettbewerb die Architekturbüros LRW (für die altoba) sowie BOF (für den BVE) ausgewählt. Die Bauarbeiten haben Ende des Jahres 2017 begonnen. Die Fertigstellung ist für Januar 2020 geplant.

Für beide Wohnungsbaugenossenschaften war es das erste Richtfest in dem neuen inklusiven Quartier Mitte Altona. Insgesamt baut die altoba im ersten Entwicklungsabschnitt der Mitte Altona 140 Wohnungen in drei Blöcken; für den BVE entstehen 89 Wohnungen in zwei Blöcken.

Hamburgs Erster Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher: „Mit einem Bestand von rund 130.000 Wohnungen sind die Genossenschaften in Hamburg ein wichtiger Akteur für dauerhaft bezahlbares und modernes Wohnen. Das inklusive Wohnprojekt von altoba und BVE ist ein wichtiger Baustein für die Mitte Altona, die sich zu einem lebendigen, vielseitigen und familienfreundlichen Quartier entwickelt.“

Michael Wulf, Sprecher des Vorstands des BVE, sagt: „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir hier mitten in Altona, einem unserer Kerngebiete, dazu beitragen, dass dieses neue Wohnquartier so bunt und lebendig wird wie der Rest von Altona und den verschiedenen Lebensentwürfen und den Bedürfnissen aller Einkommensgruppen ein Zuhause bieten wird.“

Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba, sagt: „Die Geschäftsstelle der altoba liegt wenige hundert Meter von dieser Baustelle entfernt und es macht uns viel Freude zu beobachten, wie die Mitte Altona Schritt für Schritt bezogen wird und die Bewohner das neue Quartier mit Leben füllen.“



Bauprojekte in der Mitte Altona von altoba und BVE
Block Ia.04
- altoba: 69 Wohnungen, davon öffentlich gefördert: 54
- BVE: 76 Wohnungen, davon öffentlich gefördert: 66

Block Ia.02
- altoba: 25 öffentlich geförderte Wohnungen für die Baugemeinschaft Flickwerk
- BVE: 13 öffentlich geförderte Wohnungen für die Baugemeinschaft Flickwerk

Block Ib.03
- altoba: 46 öffentlich geförderte Wohnungen für die Baugemeinschaften BliSS und MadSeT

 

Pressekontakt
altoba
Silke Kok, Kommunikation und Soziales
E-Mail: skok@altoba.de
Telefon: (040) 38 90 10 -190
Barnerstraße 14 a - 22765 Hamburg

BVE
Sönke Petersen, Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: s.petersen@bve.de
Telefon: (040) 244 22 - 127
Heidrehmen 1 - 22589 Hamburg

 

Über die altoba
Die Altonaer Spar- und Bauverein eG – kurz altoba – wurde 1892 gegründet. Die
altoba ist eine Wohnungsbaugenossenschaft mit rund 16.500 Mitgliedern. Neben rund 6.800 Wohnungen in vielen Hamburger Stadtteilen bietet die altoba den Mitgliedern eine Spareinrichtung mit verschiedenen Anlagemöglichkeiten. Die Angebote des Sozialmanagements der altoba sowie fünf Nachbarschaftstreffs bieten Möglichkeiten zur Begegnung, Freizeitgestaltung und zum ehrenamtlichen Engagement in der Genossenschaft.

Über den BVE
Der Bauverein der Elbgemeinden (BVE) ist Hamburgs größte Baugenossenschaft – mit über 21.000 Mitgliedern und rund 14.000 Wohnungen in Hamburg und Umgebung. Seit 1899 versorgen wir unsere Mitglieder mit bezahlbarem Wohnraum. Auch heute stehen wir für Wohnraum zu Preisen, die deutlich unter dem liegen, was in Hamburg marktüblich ist. Wir kümmern