Neujahrsempfang

30.01.2012

Einladung für Pressevertreter zum Neujahrsempfang am 02.02.2012 im Foyer des Altonaer Museums um 11.00 Uhr. Redner sind der Hamburger Staatsrat Michael Sachs und Professor Dr. Torkild Hinrichsen, Direktor des Altonaer Museums

Internationales Jahr der Genossenschaften 2012: Altonaer Spar- und Bauverein eG in Hamburg ist dabei und feiert im Mai 120-jähriges Bestehen - „Bei uns nebenan“ - große Ausstellung im Altonaer Museum ab Mai 2012

„2012 hat die UNO zum Internationalen Jahr der Genossenschaft erklärt. Rund 150 Jahre alt ist diese Unternehmensform, die sich bis heute bestens bewährt hat“, meint Holger Kowalski, Vorstandsmitglied des Altonaer Spar- und Bauvereins in Hamburg, einer Genossenschaft mit rund 6.600 Wohnungen und 14.000 Mitgliedern. „Der Altonaer Spar- und Bauverein sorgt seit 120 Jahren für guten und bezahlbaren Wohnraum und steht für nachhaltige und sozialorientierte Planung – immer im Interesse seiner Mitglieder.“

Holger Kowalski freut sich, beim Neujahrsempfang am 02. Februar im Altonaer Museum rund 80 Gäste, vorwiegend aus dem Bezirk Altona, zu begrüßen. Eingeladen sind sowohl Kooperationspartner und Vertreter von Institutionen wie dem Altonaer Museum, Fabrik und Motte, Bücherhalle und ATV als auch Geschäftsleute und Geschäftspartner.

Vorstand, Mitarbeiter und Aufsichtsrat der Genossenschaft freuen sich auf den Austausch über das Leben im Stadtteil und aktuelle oder mögliche Zusammenarbeit.

Davon gibt es schon eine ganze Menge – fördert die Genossenschaft doch mit einer eigenen Rabatt- Karte, der altoba-card, mit mittlerweile rund 50 Partnern, die Vernetzung vor allem bei Unternehmen im Stadtteil, bringt bei Projekten wie einem Theaterstück mit dem Thalia-Theater, einem Familien- Frühstück in der Fabrik oder der Ausstellung in diesem Jahr im Altonaer Museum „Land und Leute“ zusammen. Auch das gehört zu einer Genossenschaft wie der altoba.

Dazu Vorstandsmitglied Holger Kowalski:

„Eine Genossenschaft fördert vor allem ihre Mitglieder. Das macht diese Unternehmensform so attraktiv. In erster Linie betrifft das Wohnungsbau und Instandhaltung. Die Wohnungen der altoba waren von Beginn an für die Zeit gut ausgestattet und entsprechend begehrt. Noch heute können Sie im Gerichtsviertel, an der Barnerstraße oder im Bahrenfelder Dreieck sehen, wie modernes Wohnen zur Jahrhundertwende etwa aussah und wie gut diese Bestände erhalten sind. An der Erdmannstraße/ Am Born sehen Sie, was modernes Bauen heute bedeutet: U.a. entstanden hier 2009 Wohnungen in Passivhausbauweise und mit modernen Grundrissen. Aber auch die soziale und kulturelle Förderung der Mitglieder gehört zu dieser Genossenschaft. Mit fünf Nachbarschaftstreffs, einer Fülle von Veranstaltungen und konkreter Hilfe durch Beratung oder auch ein genossenschaftseigenen Wohngeld „fördern“ wir unsere Mitglieder. Und das, ohne Neubau und Modernisierung zu vernachlässigen: In diesem Jahr werden es rund 60 neue Wohnungen sein, die fertig gestellt oder gebaut werden.“

Neubau und Modernisierung

Neu gebaut wird in Altona in der Schumacherstraße und in der Kleinen Bergstraße und in Bahrenfeld am Bahrenfelder Kirchenweg. Die insgesamt rund 60 Wohnungen sind teils öffentlich gefördert, teils frei finanziert.
Eine umfassende Modernisierung für 138 Wohnungen wird gerade in Osdorf durchgeführt.
Sprechen Sie uns gern auf weitere Informationen und Fotos an.

Ausstellung und Buch

„Bei uns nebenan“ wird die Ausstellung heißen, die am 9. Mai im Altonaer Museum feierlich eröffnet wird. Viele Mitglieder, Mitarbeiter und Menschen aus dem Stadtteil haben dazu beigetragen. „altoba forscht“ heißt das Projekt, mit dem die Genossenschaft dazu eingeladen hat, sich mit ihrer Geschichte zu befassen.

Abgerundet werden Forschungsjahr und Ausstellung durch ein Buch über den Altonaer Spar- und Bauverein. Dafür wurde der Journalist und Historiker, Dr. Holmer Stahncke gewonnen. Es erscheint im Juli diesen Jahres im Verlag Dölling und Galitz.

Alle diese Aktivitäten stehen im Zeichen des Internationalen Jahres der Genossenschaften. Unter dem Motto „Ein Gewinn für alle“ bieten 2012 Genossenschaften und Verbände Veranstaltungen und Aktionen an.

Informationen zum Genossenschaftsjahr:

In Deutschland sind Genossenschaften weit verbreitet. 1.138 Volksbanken und Raiffeisenbanken, etwa 2.000 Wohnungsgenossenschaften, 2.604 landwirtschaftliche und 1.622 gewerbliche Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften sowie 219 Konsumgenossenschaften sind eine treibende Kraft in Wirtschaft und Gesellschaft.

Die genossenschaftliche Gruppe hat insgesamt rund 20 Millionen Mitglieder und bezieht damit fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung ein. Über 800.000 Menschen finden hier Arbeit. Genossenschaften sind „im Kommen“: In den vergangenen drei Jahren sind etwa 650 Genossenschaften gegründet worden.

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Gern vermitteln wir Interviews und stellen Ihnen Fotos und anderes Material zur Verfügung.

Pressekontakt:

Elke Kunze, Pressesprecherin
E-Mail ekunze@altoba.de
Telefonnummer 040 / 38 90 10 - 190
Telefaxnummer 040 / 38 90 10 - 490


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