Workshop "Wohnen im Alter - ein Leben lang zu Hause bei der altoba"

Mitglieder im Dialog mit der altoba

"Werde ich meine Wohnung noch erreichen können, wenn das Treppensteigen zur Belastung wird?" "Wird meine Miete noch bezahlbar sein?" "Werde ich noch fit genug sein, um zu tanzen?" Die Gedanken, Fragen und Vorstellungen rund um das Thema "Wohnen im Alter", die bei einem Workshop am 30.11.2013 im Kommunikationscentrum des Altonaer Spar- und Bauvereins ausgetauscht wurden, waren so vielfältig wie aufschlussreich.

21 Mitglieder der altoba hatten sich einen einen ganzen Samstag Zeit genommen, um über das Älterwerden allgemein und das Älterwerden in der Genossenschaft zu sprechen. Durch den Tag führten die Moderatoren Barbara Miehlke und Christian Sterr vom Beratungsinstitut Analyse & Konzepte gemeinsam mit altoba-Mitarbeitern der Abteilung Kommunikation & Soziales.  

"Wohnen im Alter - wo, wie, mit wem?" "Wie kann man möglichst bis zum Ende in der eigenen Wohnung leben?"  Zu diesen und weiteren Fragen wurde in Arbeitsgruppen wie auch im Plenum intensiv diskutiert. Im Fokus standen nicht nur Leistungen, die die altoba künftig für ältere Mitglieder anbieten könnte. Die Teilnehmer diskutierten auch Ideen und Praxisbeispiele, wie sich Mitglieder im Rahmen nachbarschaftlicher Netzwerke gegenseitig unterstützen können. altoba-Vorstandsmitglied Holger Kowalski kam zur Präsentation der Diskussionsergebnisse ins Kommunikationscentrum und nahm die Gelegenheit wahr, mit den Workshop-Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

2012 hatte die altoba erstmals Mitglieder zum Gedankenaustausch über das künftige Leben in der Genossenschaft eingeladen. Ein besonderer Fokus bei den Diskussionsbeiträgen der Mitglieder lag damals auf Themen rund um das Wohnen im Alter - für die altoba ein Grund, speziell zu diesem Schwerpunkt einen zweiten Workshop zu veranstalten.  

Weitere Informationen zum Workshop "Wohnen im Alter - ein Leben lang zu Hause bei der altoba" finden sich in der Veröffentlichung in der Mitgliederzeitschrift "bei uns".
Die altoba wird künftig auf ihrer Homepage weiter über das Thema berichten.