Altonaer Spar- und Bauverein gehört weiterhin zu „Hamburgs besten Arbeitgebern“


altoba-Personalleiterin Ute de Vries nahm die Auszeichnung für die Genossenschaft entgegen. (Foto: guidokollmeier.com)

18.01.2019

Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft erhielt die Auszeichnung zum siebten Mal.


Die altoba wurde zum siebten Mal in Folge beim Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 17.01.2019 im MARKK Museum am Rothenbaum statt.

„Wir freuen uns sehr, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrer altoba wieder ein gutes Zeugnis ausgestellt haben“, sagt Ute de Vries, die als Personalleiterin der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft die Auszeichnung entgegennahm. „Um unser umfangreiches Neubau- und Modernisierungsprogramm in den kommenden Jahren fortzusetzen, brauchen wir eine starke Mannschaft – und sehen es gleichzeitig als unsere Verantwortung an, unsere Mitarbeiter am Arbeitsplatz bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.“

Neubauprogramm mit rund 600 Wohnungen

Die Nachfrage nach Wohnraum in Hamburg ist groß. Viele Suchende haben den Wunsch, ihre Wohnvorstellungen bei einer Genossenschaft zu verwirklichen, die in ihrem Geschäftsmodell keine Renditeziele, sondern das Wohl und die Bedürfnisse ihrer Mitglieder in den Mittelpunkt stellt. Für die altoba war dies auch im vergangenen Jahr Ansporn für mehrere erfolgreiche Grundstücksbewerbungen. Aktuell bereitet die altoba den Neubau von rund 600 Wohnungen im Bezirk Altona, in St. Pauli sowie der HafenCity vor. Die größte Herausforderung stellt jedoch die Bewahrung geschaffener Werte dar: Aktuell führt die 1892 gegründete Genossenschaft Modernisierungsprojekte in drei Wohnanlagen mit insgesamt über 800 Wohnungen durch.

Gesundes Arbeiten ein Berufsleben lang

„Unser Neubau- und Modernisierungsprogramm bedeutet spannende und abwechslungsreiche Aufgaben für alle Fachbereiche“, sagt Ute de Vries. „Erfolgreich bewältigen können wir dieses Pensum aber nur, wenn unsere Mitarbeiter sich am Arbeitsplatz wohl und gesund fühlen und wenn sie in der Lage sind, ihre berufliche und private Lebensplanung in Einklang zu bringen.“

Gesundes Arbeiten wird für die rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der altoba ab Frühjahr 2019 noch einfacher. Die modernen Büroräume in der neu errichteten Geschäftsstelle Barnerstraße 14 werden noch ergonomischer sein als bisher.

Zu den weiteren Bausteinen des professionellen Gesundheitsmanagements bei der altoba zählen ein umfangreicher kostenfreier Gesundheits-Check-Up während der Arbeitszeit sowie das Mitarbeiter-Unterstützungsprogramm durch ein externes Beratungsunternehmen: Mitarbeiter und auch ihre im gemeinsamen Haushalt lebenden Angehörigen erhalten Hilfe bei den unterschiedlichsten beruflichen, privaten und gesundheitlichen Herausforderungen. Auch die Betriebssportgruppen der altoba haben sich für 2019 wieder Ziele gesetzt – beispielsweise die gemeinsame Teilnahme an der Haspa Marathon-Staffel, dem HSH Nordbank Run und der Mopo Team-Staffel.

Als besonders familienfreundlicher Arbeitgeber wurde die altoba mit dem Familiensiegel der „Hamburger Allianz für Familien“ ausgezeichnet, einem Zusammenschluss von Senat, Handelskammer und Handwerkskammer. Zum dem umfangreichen Unterstützungspaket zählen flexible Arbeitszeiten und eine Vielzahl individueller Teilzeitmodelle sowie weitere Angebote nicht nur für junge Eltern, sondern auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Angehörige pflegen.

Kontinuierliche Weiterentwicklung – ein Berufsleben lang

Bei der altoba arbeiten beispielsweise Bauingenieure, Immobilienkaufleute, Handwerker, Bankkaufleute, Sozialpädagogen und IT-Spezialisten. Viele von ihnen haben ihren Berufsweg mit einer Ausbildung bei der altoba begonnen. Eine hochwertige Ausbildung, eine strategische Personalentwicklung sowie kontinuierliche Fort- und Weiterbildung bieten die Basis für erfolgreiche Karrieren.

Zu den Initiatoren des Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“ zählen Prof. Werner Sar-ges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und das IMWF Institut für Management- und Wirtschafts¬forschung. Die Auswertung liefert Impulse zur weiteren Optimierung der Personal¬arbeit. Basis des Wettbewerbs ist eine wissenschaftlich gestützte Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften.