Notwendigkeit der Angabe der Steuer-ID bei Freistellungsaufträgen


28.09.2015

Eine Information aus der Spareinrichtung für alle Mitglieder und Sparer der altoba: Freistellungsaufträge ohne Steuer-ID verlieren ab dem 01.01.2016 ihre Gültigkeit.


Mitglieder der altoba erhalten jährlich eine Dividende von maximal 4 % auf ihr Geschäftsguthaben und Sparer Zinsen auf ihre Geldanlagen. Ohne Vorlage eines Freistellungsauftrags oder einer Nichtveranlagungsbescheinigung werden von den Erträgen 25 % Abgeltungssteuer zuzüglich      5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer an das Finanzamt abgeführt.

Seit 2011 ist die Angabe der elfstelligen Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) erforderlich. Damit ältere Freistellungsaufträge ihre Gültigkeit behalten, muss bis zum 31. Dezember 2015 diese Steuer-ID erfasst werden. Ein Großteil der Freistellungsaufträge sind bereits mit der Steuer-ID hinterlegt. Sollte die Steuer-ID der Mitglieder/Sparer der Genossenschaft nicht vorliegen, wird die altoba sie schriftlich informieren.